San Jose – Tech Museum of Innovation und Museum of Art

Da Marco ja den ganzen Tag auf der Konferenz arbeiten musste hab ich mich 2 Tage lang auf den Weg gemacht um San Jose zu erkunden.

Neben den ganzen rumfilmen (ja ich bin immer noch schwer dabei), waren vor allem das Technik Museum und das San Jose Museum of Art interessant.

Das Tech Museum of Innovation ist eigentlich mehr für Kinder, aber auch als Erwachsener hat man eine Menge Spass. Ich bin immer wieder fasziniert wie Kindern hier Technik erklaert wird. Zum Beispiel waren Reagenzgläser mit DNA Strängen ausgestellt (was viel eindrucksvoller ist als Formeln die an die Tafel geschrieben werden), und an Computern war es möglich eine Achterbahnfahrt zu zu kreieren, die kinetische Energie, und Gravitation berücksichtigt (anschließend kann man dann seinen eigens kreierte Achterbahnfahrt im Simulator fahren).

Auch wie das Internet arbeitet oder wie Speicherkarten hergestellt werden (ok, dass so was hier im Herzen im Silicon Valley anschaulichst erklärt wird, haut euch sicherlich nicht vom Hocker). Der einzige Wermutstropfen war, dass alles sehr “pro Technology” erklärt wurde, und evlt. Risiken sehr heruntergespielt werden.

Da ist zum Beispiel der Umgang mit “Gentechnisch veränderten Lebensmittel” (Genetically modified – kurz “GM” Food). Hier die Originaltext aus dem Flyer: (Und wie schon erwaehnt – das sind die einzigen “kritischen” Passagen…)

Can GM food cause allergies?

The risk is very low but real. In the one documented case, people allergic to Brazil nuts were allergic to soybeans that contained Brazil nut DNA. This product was never marketed.

All GM foods are tested for kown allergens before they’re sold to the public. Many countries label GM foods for added protection. To date, the U.S. does not.


Is eating foreign DNA dangerous?

No. DNA itself isn’t harmful, since all living things have it. The stomach digests any DNA you eat.

Das San Jose Museum of Art ist eigentlich klein, hatte aber 2 sehr interessante Installationen ausgestellt, für die ich alleine schon eine Stunde gebraucht/mir gegönnt hab.

Zum einen war da die Worldprocessor von Ingo Guenther. Er hat statische Erhebungen mit Hilfe von Globen anschaulicher dargestellt – das ist echt abgefahren. Wenn man auf einen Globus starrt, der die Länder und Staaten aufzeigt, die nach 1945 in eine kriegerische Auseinandersetzung verwickelt waren, und der fast ganze Globus ist rot markiert gibt einem das schön zu denken.

Die Andere war die Edge Condition von Mark Hansen and Ben Rubin.

Listening Post by Mark Hansen and Ben Rubin is a mesmerizing orchestration of a kind of global unconscious mediated by the Internet. Data-mining chat rooms around the globe in real time, Hansen and Rubin create the first magnificently compelling opera of identity in our 21st century of blogging, instant messaging, and chat rooms.

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