Meine Jungs in Chicago

Gross sind sie ja geworden – meine Jungs aus meiner Au Pair Zeit! Ich hab natuerlich massenhaft Videos gemacht! Hier 2 kleine Ausschnitte :

Video von Nick:

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Video von Matt:

[gv data=”http://www.youtube.com/v/QEsPLrGGXts”][/gv]

Saturday Night Live:D… in a Box

Marco und ich sind wieder zurueck in San Francisco.

Uebers Wochenende haben wir meine ehemalige Gastfamilie in Chicago besucht. Ist jedesmal wieder komisch… schliesslich hab ich ja da ein Jahr gelebt, und kaum bin ich ein paar Stunden dort, ist es als waere ich nie weg gewesen. Man erinnert sich dann wieder an die “quitschende Badezimmertuer” oder die Treppenstufe die seit Jahren knarrt. Aber dazu mehr, sobald ich ein paar Fotos hochgeladen habe, bzw Videos zeigen kann.

Heute will ich euch nur was zeigen – ich persoenlich hab mich schlapp gelacht:

[gv data=”http://www.youtube.com/v/1dmVU08zVpA”][/gv]

Amazing Race – durch den Golden Gate Park

Das letzte Wochenende war turbolent!

Erst die Feuerzangen Party und am Sonntag dann noch das “Amazing Race” (Schnitzeljagt), quer durch den Golden Gate Park zum Geburtstag eines Freundes hier in San Francisco. Gott sei Dank hat das Wetter mitgespielt, und es hat trotz schlechter Wetterprognosen am Sonntag nachmittag nicht geregnet.

GG Park

Angefangen hat alles im Japanischen Tee Garten.

Japanese Tea Garden

Hier war die erste Huerde, dass der Eintritt bei 4 $ pro Person lag, und wir unser eigenes Geld nicht verwenden durften. Zur Hilfe gab es einen deutschen Christstollen, den man verkaufen sollte, um sich so ein Eintritt zu finanzieren. Im Garten angelagt, mussten wir mit Hilfe von Codes unser naechstes Ziel finden.

Weiter ging es im den Botansichen Garten:

Botanic Garden

Die Aufgabe dort war fies!!! Wir hatten 20 Pflanzennamen, von denen aber nur 10 im Garten zu finden waren. Bei dieser Aufgabe versagten ich und mein Team grandios…

Die letzte Station war das De Young Museum:

De Young

Hier mussten wir bestimmte Gemaelde ud Sklupturen suchen, und mit deren Enstehung- oder Entdeckungjahren ein Code entstand der den Laengen und Breitengrad des Restaurants beschrieb, in dem die Party anschliessend weitergehen sollte.

Nach fast 2 Stunden rumlaufen waren wir alle total K.O. Auch hatte jedes Team einen anderen Code – aber kein einziger ergab Sinn!

Also mussten wir den Planner/Veranstalter/Geburtstagskind anrufen und nach dem Weg fragen, und sind so alles gemeinsan bei dem PJ’s Oysterbed eingetroffen.

Der restliche Abend war auch noch fanstastisch, das Essen und der Wein hervorragend und reichlich.

So sollte jedes Wochenende ausklingen!!

Feuerzangen Party

Am Freitag waren wir endlich mal wieder weg. Marco und ich sind richtige “Ausgehmuffel” geworden – und das in einer Stadt wie San Francisco, es ist eigentlich eine Schande!

Aber am Freitag haben wir uns mal wieder aufgerafft, und das bei strömendem Regen! Wir sind zu einer “Feuerzangen Party” gegangen. Und wie das immer so ist, wenn man eigentlich keine Lust hat, sich aber trotzdem aufmacht, weil man es den Anderen einfach versprochen hat, wurde es super! Es wurde ausgiebig zu 80er Jahre Musik getanzt, und alle waren super drauf. Auch die Feuerzangenbowle hat geschmeckt ,-)))

Feuerzangenbowle

Die Fotos findet ihr diesmal nicht in unserem Fotoalbum, sondern unter www.Flickr.com unter “Feuerzangen Party” – muessen ja nicht alle den Weg ueber unseren Blog gehen.

Immer noch kein Auto…

Dieses Wochenende haben wir uns wieder einmal auf die Suche nach einem Auto gemacht. Wir brauchen ein Auto immer noch nicht wirklich dringend, aber jetzt waere es doch mal ganz schoen eines zu haben, gerade am Abend wird es hier schon empfindlich kalt, und da macht der 15 Minuetige Spaziergang von der U-Bahn (BART) keinen Spass.

Falls jemand meint, in Deutschland waere es schwer serioese von unserioesen Angeboten zu trennen, dem sei gesagt – das hier ist der Wahnsinn. Die Haendler gehen teilweise im “Vorgeplaenkel” schon 10% unter den Preis, der offiziell gefordert wird. Gott sei Dank gibt es hier das “Kelly Blue Book“, bei dem man den Wert eines Gebrauchtwagens sehr schnell ermitteln lassen kann. Also wir bleiben beim Thema Auto weiter am Ball!

Movie Database

Fuer alle Moviefans unter euch ein Tipp: The Internet Movie Database.

Hier findet ihr wirklich alle Movies mit User Kommentaren und Ratings von 1-10. Ich finde die Site klasse und Sie hilft wirklich bei der Filmauswahl. Ein wirklich cooles Feature ist, dass die mitwirkenden Schauspieler auch aufgelistet werden, und mit deren eigenen Seiten bei IMDB verlinkt sind.

Ich habe so schon Stunden damit verbracht nach alten Movies (längst vergessenen Kindheits- und Jugendfilmen) zu stöbern.

WebMontag im Silicon Valley

Am Montag haben es Marco und ich endlich mal zum Webmontag im Silicon Valley geschafft. Marco war gesundheitlich angeschlagen (ja auch in Kalifornien ist man nicht vor Erkältungen gefeit), aber nachdem wir es schon die ersten beiden male nicht geschafft haben, wollten wir diesmal nicht wieder absagen. Und es hatte sich gelohnt. Das ganze war eine ziemlich gut organisierte Veranstaltung – well done Tim!

Es waren unter anderem Lukasz Gadowski von spreadshirt.de und Max Maendler & Martin Specht von regis24.de aus Deutschland da. Ziemlich coole Präsentationen! Auch eine Skypeschaltung zu Michael Puetz von dawanda.com hatte gut geklappt (ca 8pm PTZ = 5 Uhr in der früh in Deutschland).

Am 13. November findet der Webmontag auch im Second Life statt, dass ich selbst erst vor ein paar Wochen für mich entdeckt hab. Ich finde die Idee so cool!! Natürlich werde ich dabei sein!!

San Jose – Tech Museum of Innovation und Museum of Art

Da Marco ja den ganzen Tag auf der Konferenz arbeiten musste hab ich mich 2 Tage lang auf den Weg gemacht um San Jose zu erkunden.

Neben den ganzen rumfilmen (ja ich bin immer noch schwer dabei), waren vor allem das Technik Museum und das San Jose Museum of Art interessant.

Das Tech Museum of Innovation ist eigentlich mehr für Kinder, aber auch als Erwachsener hat man eine Menge Spass. Ich bin immer wieder fasziniert wie Kindern hier Technik erklaert wird. Zum Beispiel waren Reagenzgläser mit DNA Strängen ausgestellt (was viel eindrucksvoller ist als Formeln die an die Tafel geschrieben werden), und an Computern war es möglich eine Achterbahnfahrt zu zu kreieren, die kinetische Energie, und Gravitation berücksichtigt (anschließend kann man dann seinen eigens kreierte Achterbahnfahrt im Simulator fahren).

Auch wie das Internet arbeitet oder wie Speicherkarten hergestellt werden (ok, dass so was hier im Herzen im Silicon Valley anschaulichst erklärt wird, haut euch sicherlich nicht vom Hocker). Der einzige Wermutstropfen war, dass alles sehr “pro Technology” erklärt wurde, und evlt. Risiken sehr heruntergespielt werden.

Da ist zum Beispiel der Umgang mit “Gentechnisch veränderten Lebensmittel” (Genetically modified – kurz “GM” Food). Hier die Originaltext aus dem Flyer: (Und wie schon erwaehnt – das sind die einzigen “kritischen” Passagen…)

Can GM food cause allergies?

The risk is very low but real. In the one documented case, people allergic to Brazil nuts were allergic to soybeans that contained Brazil nut DNA. This product was never marketed.

All GM foods are tested for kown allergens before they’re sold to the public. Many countries label GM foods for added protection. To date, the U.S. does not.


Is eating foreign DNA dangerous?

No. DNA itself isn’t harmful, since all living things have it. The stomach digests any DNA you eat.

Das San Jose Museum of Art ist eigentlich klein, hatte aber 2 sehr interessante Installationen ausgestellt, für die ich alleine schon eine Stunde gebraucht/mir gegönnt hab.

Zum einen war da die Worldprocessor von Ingo Guenther. Er hat statische Erhebungen mit Hilfe von Globen anschaulicher dargestellt – das ist echt abgefahren. Wenn man auf einen Globus starrt, der die Länder und Staaten aufzeigt, die nach 1945 in eine kriegerische Auseinandersetzung verwickelt waren, und der fast ganze Globus ist rot markiert gibt einem das schön zu denken.

Die Andere war die Edge Condition von Mark Hansen and Ben Rubin.

Listening Post by Mark Hansen and Ben Rubin is a mesmerizing orchestration of a kind of global unconscious mediated by the Internet. Data-mining chat rooms around the globe in real time, Hansen and Rubin create the first magnificently compelling opera of identity in our 21st century of blogging, instant messaging, and chat rooms.